Hallo Zusammen,
wir möchten noch einmal kurz an den heutigen (Di, 01.06.2010) Ideen- und Gründerkaffee erinnern. Wir treffen uns wie gehabt um 1700 Uhr im Wissenschaftszentrum (Besprechungsraum 4. Stock). Für die Unentschlossenen oder Interessierten unter euch, schaut heute einfach mal vorbei, wir besprechen u.a. das kommende Webend vom 04. bis 06.06., welches dieses Mal im [...]
Unsere nächsten Events:
Start der Gründerbu.de – Termin wird noch bekannt gegeben!
Was ist kampuni?
kampuni (swaheli: Unternehmen) ist eine Initiative für alle Kieler Hochschulen mit dem Ziel, digitale Gründungen, d.h. Gründungen im Internet, erfahrbar zu machen und entsprechendes Grundlagenwissen zu vermitteln.
Alle Kieler Studierende ob schon in einem Gründungsvorhaben, vor einem Gründungsvorhaben oder einfach nur an Gründungen interessiert, sind dazu eingeladen unsere Veranstaltungen zu besuchen.
In Form von Gründerkaffee’s, Webends, Seminaren, etc. sollen sowohl ein regelmäßiger Austausch als auch Gründungsaktivitäten gezielt aus den Hochschulen heraus initiiert werden.
Unter digitalen Geschäftsmodellen können alle Geschäftsmodelle verstanden werden, bei welchen der Leistungsaustausch zwischen den Geschäftspartern über ein Softwareinterface (bspw. eine Website) erfolgt. Im klassischen Sinne sind das transaktionsbasierte e/mCommerce-Modelle, aber auch davon losgelöste Modelle wie wie das Bereitstellen von Content in Form von Text-, Audio-, Videoinformationen, etc.
Nachlese des dritten Webends:
Artikel aus der KN vom 14.05.2010 (zum Vergrößern bitte anklicken)
Nachlese des zweiten Webends:
Von der Idee zum fertigen digitalen Produkt. Das 2. Kieler Webend zeigt, wie dies an einem Wochenende gelingen kann. Der examinierte Jurist Patrick Marc Coquelin hatte die Idee, ein Informationsportal für Juristen zu entwickeln, in welchem diese Einblick in aktuelle Gesetzesänderungen und entsprechender Kommentare erhalten. Der Ansatz hinter der Idee ist vielversprechend. Genau wie bei Wikipedia sollen deutschlandweit Juristen das Portal moderieren, pfl egen und inhaltlich entwickeln. Im Team mit dem Informatik-Studenten der CAU Kiel, Björn Peters und der Wirtschaftsinformatik-Studentin der FH, Marianne Holzhüter sind die Eckpfeiler eines Geschäftsstrategie entwickelt und technische Umsetzung in Form eines Prototyps realisiert worden. Zudem wurde eine innovative Plattform für den Wohnungsmarkt entwickelt, ebenso ein Geschäftsmodell im Umfeld der Musikindustrie und eine Plattform für eine verbesserte Lebenssituation im Alter.
Das interdisziplinäre Webend wirkt für die Studierenden und jungen Absolventen als kreativer Katalysator für Ideen. Am Freitag um 12:00 treffen sich Studierenden verschiedener Fachrichtungen aller Kieler Hochschulen und entwickeln unter professioneller Betreuung des MBA Andreas Rusnjak und des Informatikers Harm Brandt Geschäftsmodelle, Software-Prototypen und Strategien. Ziel ist dabei, innerhalb von 54 Stunden die Gründungsmotivation im gesamten Team zu stärken, Ideen zu hinterfragen und schrittweise zu optimieren. Das Webend dient damit als regionaler Inkubator für Innovationen und Gründungen.

Das ganze Wochenende wird gemeinsam gearbeitet und diskutiert, wobei das leibliche Wohl auch nicht zu kurz kommt. Deutschlandweit ist an Hochschulen kein vergleichbares Modell bekannt und die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen: Nach 2 Webends und einem Zeitraum von 3 Monaten gehören ca. 50 Studierende zum Kreis der Gründungsaffinen. 3 Teams befinden sich gerade in der Gründungsphase und für die nächsten Webends, die dann in enger Kooperation mit der FH Kiel ausgeführt werden, gibt es bereits einige Anmeldungen.
Nachlese des ersten Webends:
Studierende aller Kieler Hochschulen machen ,Webend‘ und entwickeln an einem Wochenende neue Ansätze im Bereich von E-Commerce und M-Commerce.
Das 3paces -Webend (abgeleitet von Web und Weekend) ist eine Initiative der Arbeitsgruppe Wirtschaftsinformatik der CAU Kiel und der Campus Business Box, gefördert durch Bundesmittel aus dem EXIST-Programm. Im Rahmen des Webend arbeiten kreative Studierende mit IT-Affinität innerhalb von 54 Stunden an einer Idee oder einem Geschäftsmodell. Ziel ist es, gezielt Ideen zu Stärken und gegebenenfalls auch bis zur Gründung hin zu entwickeln. Im Vorfeld von Webends werden in Diskussionsrunden (Ideen- bzw. Gründerkaffees) Geschäftsmodelle bzw. Ideen oder Gedanken dazu besprochen und durch einen gemeinsamen Austausch weiterentwickelt. Dabei herrscht eine offene Atmosphäre, so dass die Ideengeber sich gegenseitig durch ihre Kompetenzen sowie Erfahrungen in ihren Konzepten unterstützen. Die Grundidee des Webend-Ansatzes liegt in der synergetischen Entwicklung der drei Kernaspekte von digitalen Gründungen: Design, Software-Entwicklung und betriebswirtschaftlichem Hintergrund.
Vom 4.12. bis 6.12. hat das erste Kieler Webend im Wissenschaftszentrum Kiel stattgefunden. Dabei haben Studierende aller Kieler Hochschulen neue Geschäftsideen entwickelt oder vorhandene Ideen bearbeitet. Die beiden Veranstalter Andreas Rusnjak und Harm Brandt haben gemeinsam mit dem Business-Engineer & Innovations-Coach Matthias Pohle (SwissCom) fünf Projekte und 20 Studierende betreut. Die jungen kreativen Entwickler, Betriebswirte und Designer haben an Ihren Ideen gearbeitet und sich gegenseitig ausgetauscht.
Sowohl die begleitenden Präsentationen der Teams und deren Interaktion wie auch die tatkräftige Unterstützung der Experten erlaubten eine iterative Evaluation, Validierung und Entwicklung der Geschäftsideen. Die Bandbreite der Projekte reichte von dem Relaunch der Plattform eventize.de (Veranstaltungen rund um Kiel) über ein Forschungsprojekt bezogen auf Problemstellungen des demografischen Wandels bis hin zu einer neuartigen Serviceplattform für die Wohnungssuche und zwei iPhone-Anwendungen. Mit dem Webend und den begleitenden Gründercafés soll eine offene und antreibende Atmosphäre für neue Ideen, zunächst im Umfeld des Internets bzw. des elektronischen und mobilen Geschäfts, erzeugt werden. Das Webend dient damit als regionaler Inkubator für Innovationen und Gründungen.
Dass die Studierenden sich das ganze Wochenende voll auf Ihre Ideen konzentrieren konnten, wurde besonders durch die Unterstützung der WTSH (Ulrich Hausner, Dirk Müller), der DiWiSH (Nina Prigge, Lena Salden) und des Wissenschaftszentrums Kiels ermöglicht, die es erlaubte, über das ganze Wochenende die Versorgung mit Pizzen, Nudeln, Salaten, Snacks und Getränke aller Art sicherstellen zu können und in der sehr angenehmen Atmosphäre des Wissenschaftszentrums arbeiten zu können.






















